Eifeler Produkte gesucht!
- Details
- Zugriffe: 0
Für den Verkauf im Junkerhaus suchen wir ständig neue, originelle und möglichst eifeltypische Angebote. Gedacht ist an Kunsthandwerk ebenso wie an verkaufsfähige, möglichst haltbare Lebens- und Genussmittel wie Brotaufstriche, Säfte (mit und ohne Alkohol), eventuell spezielle Bekleidung u.ä..
Der Verkauf würde kommissarisch erfolgen, über Preise und Margen wäre zu sprechen.
Wer so etwas zu bieten hat, oder wer jemanden kennt, der so etwas zu bieten hat, melde sich bitte entweder über unseren Kontakt oder auch gern telefonisch unter (02429) 90 82 815.
Herzlichen Dank vorab!
Â
Â
Bewerbung "Unser Dorf hat Zukunft" im Landeswettbewerb NRW
- Details
- Zugriffe: 22
Â

Vossenack ist im Jahr 2011 Golddorf im Wettbwerb "Unser Dorf hat Zukunft" im Kreis Düren geworden. Nun bewirbt es sich auf der Ebene des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Hier finden Sie den Bewerbungstext, den viele engagierte Vossenacker Bürger erarbeitet haben, und hier finden Sie die Bewertungskriterien für den Landeswettbewerb und den offiziellen Leitfaden.
Â
Â
Namensdeutung Eifel
- Details
- Zugriffe: 15
Mancher wird sich schon gefragt haben, woher der Name "Eifel" kommt und welche Bedeutung er haben mag. Wikipedia meint dazu folgendes:
Namensdeutung
Früheste überlieferte Belege
762 Eifflensis pagus, 772 Eiffelnsis pagus, 804 in pago aquilinse, 838 Eifla, 845 Eiflensis pagus, 855 Eiflinsis pagus, 860-886 Agflinse, 975 Aiflensis pagus, 1051 Eiffila, 1105 Eifla, 1121 Eifla
Deutungsversuche
Müller/Schnetz (1937) sehen den Ausfall eines -n- zwischen dem Diphthong und der Silbe -fel. Die gewonnene Grundform Anfil oder Anfali bedeutete dann „nicht ganz so ebene Fläche“. An- sei dann ein Präfix und -fali, das mit dem slawischen Polje („Feld“) verwandt ist, bedeutet „Ebene, Heide“.
W. Kaspers (1938) erschließt aus der überlieferten Form in pago aquilinse die Grundform aku-ella, akwella und zeigt die Entwicklung zu Eifel in der Reihe: aquila > agfla > aifla > eifla > Eifel. Akuella entspringe dem Vordeutschen und bedeute „Land mit Gipfeln, Spitzen“.
Beide Ansätze sind, wie einige andere auch, sehr umstritten. Als überzeugendster Vorschlag gilt der Ansatz Heinrich Dittmaiers (1961). Dittmaier geht zunächst von einem germanischem Ai-fil aus. Der zweite Namensbestandteil entspreche Ville, womit heute ein Waldgebiet an der Erft bezeichnet wird. Die Lautformen Vele, Vile und Viele sind wiederzufinden in Flurnamen wie Veler Weg oder Veler Pfad. Im Gegensatz zum heutigen Namen Ville wird der Reibelaut in Eifel allerdings hart ausgesprochen. Verantwortlich dafür war vermutlich ein Laut zwischen ai- und -fil, der an das f assimiliert wurde, möglicherweise f, k, ch, d, t. Dittmaier bestimmt als fehlenden Laut ein k oder ch, wodurch Eifel ursprünglich auf Aik-fil zurückgeht. Aik/Aich ist die Baumbezeichnung Eiche und differenzierte die Bedeutung des Grundwortes Ville. Anhand des Merkmals „mit Eichen bewachsen“ konnte die Eifel (= Eich-Ville) von der anderen, noch heute so bezeichneten Ville an der Erft unterschieden werden.
Die Bedeutung von "Ville" ist ebenfalls umstritten. Dittmaier gibt drei mögliche Erklärungen an: „Sumpfgebiet“, das aber wegen der fehlenden Sumpflandschaft ausgeschlossen werden kann, zweitens „Ebene, Heide“ und drittens „Heidenatur“, die mit Geologie und Vegetation in Einklang zu bringen sind.
Â
B. Traven im Junkerhaus
- Details
- Zugriffe: 48
Ab sofort können Sie die Romane und Erzählungen von B. Traven (Das Totenschiff, Schatz der Sierra Madre usw.) im Junkerhaus in Simonskall antiquarisch erwerben. Bekanntlich fand der später weltbekannte Erzähler unter seinem damaligen Namen Ret Marut Asyl in Simonskall, weil er wegen Anarchie mit der Todesstrafe bedroht war. Näheres dazu im Heft "Experiment Kalltalgemeinschaft, Die Kölner Progressiven in Simonskall 1919-1921", ebenfalls im Junkerhaus erhältlich.

Â
Â
Â
Boule
- Details
- Zugriffe: 184
Die Boulesaison in Simonskall beginnt!

Â
Â
Kultur-Termine HöhenArt
- Details
- Zugriffe: 49
HöhenArt Hürtgenwald bietet in diesem Jahr folgende Veranstaltungen an:
Â
Donnerstag, 26. April 2012
Â
KONRAD BEIKIRCHER und Band mit
bajo BONGO „Die 50er wie sie wirklich waren“ ein Musikerlebnis
„Ich schwöre Ihnen: wir werden Freude miteinander haben – wie damals“
Â
20 Uhr in der Mehrzweckhalle Gey
Kartenvorverkauf ab 1. Februar 2012
Weitere Informationen
Â
Donnerstag 31. Mai 2012
Â
GALA-KONZERT mit dem original DON-KOSAKEN-CHOR
Wanja Hlikbka – Legitimer Nachfolger von SERGE JAROFF
20 Uhr in der Pfarrkirche St. Antonius in Gey
Kartenvorverkauf ab 1. März 2012
Donnerstag, 20. August 2012
Weitere Informationen
Â
Singe & Laache mit Bruce Kapusta & Annemie Lorenz
Kölsches Mitsingkonzert mit kölschen Geschichten zum Kapottlaache Donnerstag, den 30.08.2012 um 20.00 Uhr Festzelt, Dorfplatz in Gey
Kartenvorverkauf ab 1. Juli 2012
Weitere Informationen
Â
Donnerstag, 25. Oktober 2012
GALA-KONZERT mit dem „CRESCENDO-GOSPELCHOR“
20 Uhr in der Franziskaner-Klosterkirche in Vossenack
Kartenvorverkauf ab 1. September 2012
Auskunft erteilt: Bruno Linzenich, Hürtgenwald-Vossenack, Tel.: 02429/1647
Â
Â
Termine in der Marienkapelle
- Details
- Zugriffe: 56

Kunstausstellungen im Junkerhaus Simonskall 2012
- Details
- Zugriffe: 82
HöhenArt Hürtgenwald e.V. präsentiert 2012 im Junkerhaus in Simonskall folgende Kunstausstellungen:
Â
Sommerhalbjahr
21. April bis 24. Jun 2012 / Eröffnung 21. April 15 Uhr
Ren Rong
Lasst 100 Blumen blühen
Malerei, Papierschnitte, Collagen, Skulpturen u.a.
Einführung: Prof. Dr. Frank Günter Zehnder
Â
30. Juni bis 26. August 2012 / Eröffnung 30. Juni 15 Uhr
Gabriele Heikamp
Wegbeschreibung
Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen
Einführung: Fr. Dr. Iris Nestler
Â
01. September bis 04. November 2012 / Eröffnung 01. September 15 Uhr
Kampf mit der Druckerpresse für eine bessere Welt
Graphik des mexikanischen Künstlerkollektivs TPG
1937 bis 1979
Einführung: Prof. Dr. Uli Bohnen
Â
Winterhalbjahr
Â
11. November 2012 bis 21. April 2013
Dokumentation "Experiment Kalltalgemeinschaft - die Kölner Progressiven in Simonskall, 1919 bis 1921"
Fotos, Text- und Bildmaterial (Originale, Faksimiles u.a.)
Kennen Sie das alte Wasserwerk im Kalltal?
- Details
- Zugriffe: 131
Wenn Sie etwas über die geniale Ingenieursleistung erfahren wollen, die früher die Versorgung der Orte Vossenack und Schmidt mit Trinkwasser möglich machte, dann lesen Sie dies!



